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Was kostet eine Website für kleine Unternehmen? Echte Preise 2026

Transparente Preise statt 'auf Anfrage': Was eine professionelle Website für Friseur, Restaurant oder Handwerksbetrieb 2026 wirklich kostet — und wovon der Preis abhängt.

Vladyslav Kobiakov4 Min. Lesezeit
Was kostet eine Website für kleine Unternehmen? Echte Preise 2026

„Was kostet eine Website?" ist die häufigste Frage, die mir kleine Unternehmen stellen — und die häufigste Antwort von Agenturen lautet „kommt darauf an" oder „auf Anfrage". Das hilft niemandem.

Dieser Artikel nennt echte Zahlen. Keine Lockangebote, keine versteckten Folgekosten.

Die kurze Antwort

Für ein kleines Unternehmen in Deutschland bewegen sich die üblichen Marktpreise 2026 in drei Größenordnungen:

  • Einseitige Website (Landingpage): ab ca. 600–900 €. Eine Seite, mobil optimiert, mit Kontaktformular und rechtssicherem Impressum/Datenschutz.
  • Mehrseitige Unternehmenswebsite: ca. 1.500–2.500 €. Mehrere Seiten, Inhalte selbst pflegbar (CMS), SEO-Grundlagen, zweisprachig.
  • Website mit Funktionen (Buchung, KI-Chat, Shop): bei Agenturen meist ab 4.000 €. Wenn echte Software dazukommt — Online-Terminbuchung, KI-Empfang, Kundenkonten.

Eine reine Visitenkarten-Seite ist günstig. Sobald echte Funktionen oder laufende Inhalte dazukommen, steigt der Preis — aber nachvollziehbar. Das sind allerdings Marktpreise — nicht das, was es kosten muss. Meine eigenen Preise stehen direkt darunter.

Was es bei mir kostet

Zum Vergleich meine Festpreise — bewusst unter den Marktspannen oben:

  • Ab 490 €: Website mit Online-Terminbuchung inklusive. Eine schnelle, mobil optimierte Seite für Salon, Restaurant oder Handwerksbetrieb — mit echter Online-Buchung von Anfang an, nicht als teures Extra.
  • Ab 1.200 €: mehrseitige Unternehmenswebsite. Mit CMS, damit Sie Inhalte selbst pflegen, SEO-Grundlagen und Mehrsprachigkeit.
  • Ab 2.900 €: Web-App oder KI-Funktionen. Chatbot, Automatisierung, individuelle Funktionen.

In jedem Paket enthalten: Impressum/Datenschutz, ein vorab vereinbarter Festpreis und zwei Wochen kostenloser Support nach dem Start. Danach gibt es auf Wunsch einen Care-Plan ab 39 €/Monat.

Wie kann eine Buchungs-Website 490 € kosten, wenn Agenturen bei 4.000 € anfangen? Weil ich mich genau darauf spezialisiert habe: Mein Buchungsmodul ist bereits fertig entwickelt und wird an Ihren Betrieb angepasst, statt jedes Mal neu programmiert zu werden. Und als Solo-Entwickler, der remote arbeitet, berechne ich Ihnen kein Büro, keine Projektmanager und keinen Agentur-Aufschlag.

Alle Pakete im Detail: kobiakov.dev/services. Die Online-Terminbuchung können Sie in der Friseur-Demo selbst ausprobieren.

Wovon der Preis wirklich abhängt

1. Anzahl der Seiten und Inhalte

Eine Landingpage ist schneller gebaut als eine zehnseitige Website mit Blog. Wichtiger als die reine Seitenzahl ist aber: Liegen Texte und Fotos schon vor, oder müssen sie erstellt werden? Fehlende Inhalte sind der häufigste Grund, warum Projekte teurer und länger werden.

2. Echte Funktionen statt nur Design

Ein Kontaktformular ist Standard. Eine Online-Terminbuchung, die belegte Zeiten in Echtzeit sperrt, oder ein KI-Chat, der Kundenfragen rund um die Uhr beantwortet, sind echte Software — und kosten entsprechend mehr. Sie sparen dafür aber jede Woche Zeit.

3. Rechtssicherheit (DSGVO)

Impressum, Datenschutzerklärung und Cookie-Consent sind in Deutschland Pflicht — keine Option. Bei einem professionellen Angebot sind diese immer enthalten. Wenn ein Angebot verdächtig günstig ist, fehlt oft genau das.

4. Wem gehört das Ergebnis?

Eine seriöse Frage, die zu wenige stellen: Gehört Ihnen die Website und die Domain nach dem Projekt — oder mieten Sie sie quasi auf Dauer? Bei einer Festpreis-Website besitzen Sie alles. Bei manchen Baukasten- und Agenturmodellen zahlen Sie ewig weiter.

Was Sie sehen, bevor Sie zahlen

Ein guter Entwickler kann Ihnen vorab Beispiele zeigen — nicht nur Screenshots, sondern echte, klickbare Demos. Genau dafür gibt es hier die Branchen-Demos:

Jede dieser Demos ist eine echte, funktionierende Website — kein Mockup.

Laufende Kosten: ehrlich gerechnet

Neben dem einmaligen Projektpreis fallen kleine laufende Kosten an:

  • Domain: ca. 10–20 € pro Jahr
  • Hosting: für die meisten kleinen Websites kostenlos bis ca. 20 €/Monat (z. B. Vercel)
  • Wartung (optional): die ersten zwei Wochen nach dem Start sind bei mir kostenlos; danach gibt es für regelmäßige Änderungen einen Care-Plan ab 39 €/Monat — kein Zwang

Eine gut gebaute Website verursacht kaum Folgekosten. Wenn Ihnen jemand hohe monatliche „Pflegegebühren" für eine einfache Seite berechnet, lohnt sich ein zweiter Blick.

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Fazit

Eine professionelle Website für ein kleines Unternehmen muss 2026 kein fünfstelliges Agenturprojekt sein. Entscheidend ist, dass die Grundlagen stimmen — schnell auf dem Handy, rechtssicher, mit klarem Kontaktweg — und dass Sie genau wissen, wofür Sie zahlen.


Vladyslav Kobiakov baut Websites und KI-Tools für kleine Unternehmen. Aus Mykolajiw, Ukraine — remote tätig in ganz Europa. Jetzt unverbindlich anfragen.

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