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Was kostet eine Website für kleine Unternehmen? Echte Preise 2026

Transparente Preise statt 'auf Anfrage': Was eine professionelle Website für Friseur, Restaurant oder Handwerksbetrieb 2026 wirklich kostet — und wovon der Preis abhängt.

Vladyslav Kobiakov3 Min. Lesezeit
Was kostet eine Website für kleine Unternehmen? Echte Preise 2026

„Was kostet eine Website?" ist die häufigste Frage, die mir kleine Unternehmen stellen — und die häufigste Antwort von Agenturen lautet „kommt darauf an" oder „auf Anfrage". Das hilft niemandem.

Dieser Artikel nennt echte Zahlen. Keine Lockangebote, keine versteckten Folgekosten.

Die kurze Antwort

Für ein kleines Unternehmen in Deutschland bewegen sich seriöse Preise 2026 in drei Größenordnungen:

  • Einseitige Website (Landingpage): ab ca. 600–900 €. Eine Seite, mobil optimiert, mit Kontaktformular und rechtssicherem Impressum/Datenschutz.
  • Mehrseitige Unternehmenswebsite: ca. 1.500–2.500 €. Mehrere Seiten, Inhalte selbst pflegbar (CMS), SEO-Grundlagen, zweisprachig.
  • Website mit Funktionen (Buchung, KI-Chat, Shop): ab ca. 4.000 €. Wenn echte Software dazukommt — Online-Terminbuchung, KI-Empfang, Kundenkonten.

Eine reine Visitenkarten-Seite ist günstig. Sobald echte Funktionen oder laufende Inhalte dazukommen, steigt der Preis — aber nachvollziehbar.

Wovon der Preis wirklich abhängt

1. Anzahl der Seiten und Inhalte

Eine Landingpage ist schneller gebaut als eine zehnseitige Website mit Blog. Wichtiger als die reine Seitenzahl ist aber: Liegen Texte und Fotos schon vor, oder müssen sie erstellt werden? Fehlende Inhalte sind der häufigste Grund, warum Projekte teurer und länger werden.

2. Echte Funktionen statt nur Design

Ein Kontaktformular ist Standard. Eine Online-Terminbuchung, die belegte Zeiten in Echtzeit sperrt, oder ein KI-Chat, der Kundenfragen rund um die Uhr beantwortet, sind echte Software — und kosten entsprechend mehr. Sie sparen dafür aber jede Woche Zeit.

3. Rechtssicherheit (DSGVO)

Impressum, Datenschutzerklärung und Cookie-Consent sind in Deutschland Pflicht — keine Option. Bei einem professionellen Angebot sind diese immer enthalten. Wenn ein Angebot verdächtig günstig ist, fehlt oft genau das.

4. Wem gehört das Ergebnis?

Eine seriöse Frage, die zu wenige stellen: Gehört Ihnen die Website und die Domain nach dem Projekt — oder mieten Sie sie quasi auf Dauer? Bei einer Festpreis-Website besitzen Sie alles. Bei manchen Baukasten- und Agenturmodellen zahlen Sie ewig weiter.

Was Sie sehen, bevor Sie zahlen

Ein guter Entwickler kann Ihnen vorab Beispiele zeigen — nicht nur Screenshots, sondern echte, klickbare Demos. Genau dafür gibt es hier die Branchen-Demos:

Jede dieser Demos ist eine echte, funktionierende Website — kein Mockup.

Laufende Kosten: ehrlich gerechnet

Neben dem einmaligen Projektpreis fallen kleine laufende Kosten an:

  • Domain: ca. 10–20 € pro Jahr
  • Hosting: für die meisten kleinen Websites kostenlos bis ca. 20 €/Monat (z. B. Vercel)
  • Wartung (optional): wenn Sie regelmäßige Änderungen wünschen, gibt es flexible Pakete ab ca. 200 €/Monat — kein Zwang

Eine gut gebaute Website verursacht kaum Folgekosten. Wenn Ihnen jemand hohe monatliche „Pflegegebühren" für eine einfache Seite berechnet, lohnt sich ein zweiter Blick.

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Fazit

Eine professionelle Website für ein kleines Unternehmen muss 2026 kein fünfstelliges Agenturprojekt sein. Entscheidend ist, dass die Grundlagen stimmen — schnell auf dem Handy, rechtssicher, mit klarem Kontaktweg — und dass Sie genau wissen, wofür Sie zahlen.


Vladyslav Kobiakov baut Websites und KI-Tools für kleine Unternehmen. Aus Mykolajiw, Ukraine — remote tätig in ganz Europa. Jetzt unverbindlich anfragen.

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